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In eigenen Worten

 

„Schon seit vielen Jahren bereist Mannuel Depryck immer wieder die einsamen Gegenden Schottlands. Durch seine einfache Art zu reisen und seine unkomplizierte, sympathische und offene Art den Menschen, denen er auf seinen Reisen begegnet, gegenüberzutreten, stößt er dabei immer wieder auf interessante Menschen, die ihn mit Geschichten über sich und ihre Heimat begeistern. Durch diese Begegnungen hat Manuel seine besondere Liebe zur schottischen Kultur, besonders aber zur schottischen Musik entwickelt.“ – Hubert Jost, Journalist

Manuel Depryck – geboren 1990 in Koblenz, aufgewachsen in Köln, lebt und arbeitet als Musiker in Bad Münstereifel. Soviel zu den Eckdaten. Demjenigen, der noch mehr über mich erfahren möchte, könnte ich erzählen, dass meine ersten Erfahrungen mit der Musik im Kindesalter irgendwo zwischen Rolf Zuchovski, den Bläck Föös und Deep Purple stattgefunden haben. Was rückblickend betrachtet vieles erklärt. Angefangen hat alles 2008. Nach einigen frühen Soloprojekten im Kölner Raum fand ich schließlich eine Anstellung als Musiker im Kölner „Severins-Burg-Theater“. Während dieser Zeit traf ich auf den Pianisten Andreas Orwath. Dieser Begegnung folgte eine äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit, die eine für mich prägende Verschmelzung vom Folk, Pop und Jazz hervorbrachte.

Was dann schließlich die (aktuell) endgültige Richtung wies, waren meine Reisen nach Schottland. Schon lange von der keltischen Kultur fasziniert, fand ich dort einen Ort, der mich völlig in seinen Bann schlug. Weitere Reisen folgten, meist zu Fuß mit dem Rucksack – und immer wieder gab es diese besonderen Begegnungen zwischen Menschen, die sich unterwegs nach irgendwo begegnen, keine Chance haben sich wirklich kennenzulernen und sich vielleicht gerade deshalb viel zu erzählem haben. Viele dieser Begegnungen und Geschichten haben mich zu Liedern inspiriert, in denen ich dieses besondere Gefühl der Begegnung, das Erlebte und das eigentlich Unbeschreibliche weitererzählen möchte. there & back again – hin und wieder zurück.

2015 lernte ich dann Hubert Jost kennen. Wir merkten schnell, dass die Liebe zur keltischen Musik etwas ist, das wir teilen. Und so war es klar, dass wir zusammen „Tir Saor“ gründeten und im April 2016 das erste gemeinsame Konzert spielten.

Und wie das ganze weitergeht? Nun wir werden es sehen. Und ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr da draußen mich auf diesem Weg ein Stück weit begleitet!

Music inspired by Scottish Folk